Jugendhilfe Munita
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Jugendhilfe Munita

Munita steht für sozialen Halt und für die Möglichkeit, einen eigenen Weg zu finden. Bei uns können sich junge Menschen zu selbstverantwortlich denkenden und handelnden Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln. Angesprochen sind Jugendliche ab 14 Jahren mit einem besonderen pädagogischen Unterstützungsbedarf, die sich eine individuelle Lebensperspektive aufbauen wollen.

Die am RKI BBW bestehende Infrastruktur mit ihrem breiten Freizeit-, Bildungs- und beruflichen Qualifizierungsangebot kann dafür in vollem Umfang genutzt werden.

Kontakt

Mathias Stolp
Leitung Jugendhilfe Munita

Tel. 030 365 02-300
stolp.m(at)bbw-rki-berlin.de

Krampnitzer Weg 83 - 87
14089 Berlin

Leben lernen - Wege bahnen

Insgesamt können 30 Jugendliche bei uns leben, in modern ausgestatteten Wohnhäusern des Rotkreuz-Instituts, mitten im Grünen in Kladow. Sie werden rund um die Uhr von erfahrenen Mitarbeiter/innen betreut. Für Jugendliche mit guten Ansätzen zur Selbstständigkeit stehen zusätzlich zwei Plätze im betreuten Einzelwohnen bereit.

Stärken erkennen und nutzen

Leben lernen, eigene Stärken erkennen und nutzen, Selbstwirksamkeit erfahren sind Leitgedanken unserer Betreuung. Unser Ziel ist es, die Jugendlichen psychisch zu stabilisieren und ihnen Bildungschancen zu eröffnen. Wir unterstützen sie in allen den Alltag betreffenden Angelegenheiten.

Eigenständigkeit fördern

Unsere Bewohner/innen werden durch multiprofessionelle pädagogische Fachkräfte im Bezugsbetreuungssystem begleitet. Ganz praktisch gesehen unterstützen wir sie in Fragen der schulischen Förderung, der Berufsorientierung, der Gesundheitsförderung, der Freizeitgestaltung und der Hauswirtschaft. Alle Bewohner/innen sollen - adäquat zu ihrem individuellen Entwicklungsstand - Grundfertigkeiten und psychosoziale Ressourcen entwickeln und wiederentdecken, die sie in ihrer Eigenständigkeit voranbringen.

Familiäre Beziehungen knüpfen

Bei Jugendlichen deutscher Herkunft oder mit Migrationshintergrund, die familiäre Bindungen in Berlin besitzen, werden im Zusammenwirken mit den Sorgeberechtigten ggf. Rückkehroptionen erarbeitet. Möglichkeiten der Familienzusammenführung oder die Einbindung in eventuell bestehende Kontakte zu entfernten Familienmitgliedern werden darüber hinaus bei unbegleiteten Flüchtlingen geprüft.

Sie haben Fragen oder weiteren Informationsbedarf?

 Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne weiter.